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Lokale Betäubung, Narkose, Lachgas – was ist der Unterschied? Lesen Sie hier mehr dazu!

Lokale Betäubung, Narkose, Lachgas – das sind die Unterschiede

Ob lokale Betäubung, Narkose oder Lachgas: Durch sie werden Eingriffe überhaupt möglich oder Zahnarztbesuche deutlich angenehmer. Gerade Angstpatient*innen profitieren von den entspannten Behandlungen. Lesen Sie hier, welche Arten der Betäubung wir im Zentrum Zahngesundheit | Dr. Ulmer • Valentinis & Kollegen in Ingolstadt anbieten.

Lokale Betäubung – flexible Schmerzausschaltung

Die lokale Betäubung kann flexibel auf die Behandlung angepasst werden. Der Zahnarzt oder die Zahnärztin spritzt den Wirkstoff in die Nähe der zu behandelnden Stelle und nach kurzer Wartezeit kann die Behandlung beginnen. Der Schmerz ist an dieser Stelle ausgeschaltet und Sie bleiben wach. Diese Art der Schmerzausschaltung funktioniert bei kleineren Behandlungen und größeren Eingriffen sehr gut. Ein weiterer Vorteil: Nach der Behandlung können Sie die Zahnarztpraxis direkt und eigenständig verlassen. Außerdem ist das Risiko von Nebenwirkungen geringer als bei einer Narkose. Solange die Betäubung anhält, sollten Sie nichts essen. Schnell können Sie sich sonst unbemerkt in die Backe oder auf die Zunge beißen.

Narkose – Zahnbehandlung im Schlaf

Die Narkose ist ein künstlicher Schlaf, während dem das Bewusstsein und Schmerzempfinden ausgeschaltet sind. Sie wird vor allem bei größeren Eingriffen und Angstpatient*innen angewandt. Nach der Behandlung dauert es wenige Minuten bis Sie aufwachen. Einige Patient*innen verspüren danach etwas Übelkeit oder Schwindel. Am restlichen Tag können Sie noch etwas benommen sein, denn das Narkosemittel wirkt auf den ganzen Körper und belastet ihn deshalb auch stärker. In unserer Zahnarztpraxis klären wir Sie im Vorfeld über alle Risiken auf.

Lachgas – entspannte Zahnbehandlung für Kinder und Erwachsene

Eine sanftere Sedierung für Angstpatient*innen ist die Lachgasbehandlung. Ihr angstlösender Effekt wird zusätzlich zur lokalen Betäubung eingesetzt. Kurz nach der Behandlung lässt die Wirkung nach. Die Lachgasbehandlung eignet sich für Patient*innen ab etwa fünf Jahren und bei fachkundiger Anwendung sind keine Nebenwirkungen bekannt.

All diese Wege zur Betäubung bieten wir in unserer Praxis an. So wird auch die Narkose in unseren Praxisräumen von erfahrenen Anästhesisten durchgeführt.

Vertrauen Sie sich uns an, wenn Sie Angst vor einer Behandlung haben. Wir vom Zentrum Zahngesundheit | Dr. Ulmer • Valentinis & Kollegen wollen allen Patient*innen eine angenehme Zahnbehandlung ermöglichen.

Geschrieben am: 26.05.2021, Kategorien: Allgemein