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Stabilität für Zahnimplantate dank Knochenaufbau

Zahnlücken lassen sich heutzutage mit modernen zahnmedizinischen Methoden wieder schließen. Sei es eine Lücke oder gar mehrere Lücken. Als betroffene Person können Sie nach Einsatz einer individuellen Versorgungsmöglichkeit mit einem lückenlosen Lächeln durch den Alltag gehen. Zahnimplantate sind bei verloren gegangenen Zähnen die optimale Versorgung. Das Implantat ist eine künstliche Zahnwurzel, welche im Kieferknochen verankert wird und am anderen Ende den Zahnersatz trägt. Der natürliche Zahn wird in Funktion und Ästhetik ersetzt und Sie bekommen wieder mehr Lebensqualität. Essen, Sprechen, Kauen, Lachen – Ihre schönen Zahnreihen sind wieder voll funktionstüchtig. Bei uns Menschen ist der Kieferknochen im gesunden Zustand stark genug um ein Zahnimplantat zu tragen. Wenn eine Zahnlücke nicht rechtzeitig behandelt wird, kann es schon nach wenigen Wochen zum Knochenabbau führen. In solch einer Situation kann das Implantat nicht stabil verankert werden – Knochenaufbau wird notwendig und kann nach erfolgreicher Behandlung das Implantat sicher und fest tragen.

Gründe für den Knochenabbau

Aufgrund des Alters, Zahnlücken oder bestimmter Zahnkrankheiten wie Parodontitis kann es zum Abbau des Kieferknochens kommen. Die Substanz des Knochens bildet sich zurück, da die Stimulation auf den Kieferknochen durch das Kauen fehlt. Schon nach 7-10 Wochen bildet sich ein unbelasteter Knochen am stärksten zurück. Träger von Teil- oder Vollprothesen können davon nach Jahren einen erheblichen Schaden haben. Dadurch, dass der Kieferbereich vom Körper nicht mehr funktionsgerecht beansprucht wird baut sich der Knochen nach und nach ab.

Aufbau des Kieferknochens und anschließende Einheilzeit

Um dem Zahnimplantat wieder ein festes Fundament zu bieten, kommt es zum Aufbau des Kieferkamms. Diese Methode wird hauptsächlich im Unterkiefer angewandt. Im Oberkiefer, vor allem im Backenbereich, kommt es zum sogenannten Sinuslift. Wenn der Knochen an den betroffenen Stellen nicht ausreicht oder zu brüchig ist, besteht das Risiko, dass das gesetzte Implantat nicht fest genug im Kieferknochen verankert ist. Je nach Behandlungsumfang beträgt die Zeit des Einheilens zwischen drei bis sechs Monaten. Anschließend – gelegentlich auch gleichzeitig – kann das Implantat gesetzt werden. Nach dem Einheilen der künstlichen Zahnwurzel kann der endgültige Zahnersatz aufgesetzt werden. Ab diesem Moment können Sie wieder zubeißen und die Zähne voll einsetzen. Und nach einem erfolgreichen Knochenaufbau und darauffolgender Implantation wird der Kieferknochen wieder durch das Kauen stimuliert und kann bei gründlicher Pflege und regelmäßigen Kontrollterminen Ihren implantatgetragenen Zahnersatz ein Leben lang tragen.

Ihr Zahnarzt in Ingolstadt und Manching ist Spezialist für Knochenaufbau

Bei uns in der Zahnarztpraxis Dr. Ulmer, Valentinis & Kollegen sind wir auf Zahnimplantate und Knochenaufbau spezialisiert. Mit einem implantatgetragenem Zahnersatz können Sie lückenlos lächeln und kräftig zubeißen. Zahnlücken gehören der Vergangenheit an – dank der Methode des Knochenaufbaus können wir Zahnimplantate sicher und stabil in den Kieferknochen einsetzen. Wir beraten Sie gerne und sind für Sie da!

Geschrieben am: 19.03.2019, Kategorien: Allgemein